Augendiagnose
Bezeichnet die Erkennung von Funktionsstörungen des Körpers aus dem Auge und dem umliegenden Gewebe. Schnell lassen sich am Bild der Regenbogenhaut, dem Sehloch und der Bindehaut Organfunktionsstörungen aufzeigen. Zusammen der homöopathischen Befragung ist die Augendiagnose die Grundlage der häufigsten Diagnosestellung in unserer Praxis.
Die Augendiagnose ist schmerzlos und schnell durchführbar. Sie hilft, wie die homöopathische Anamnese, den Weg zur passenden Arznei zu finden.
Diese Diagnoseform eignet sich auch für Kinder ab dem 7-8 Lebensjahr.
Was ist die Augendiagnose?
Was will die Augendiagnose?
Was kann die Augendiagnose?
Erste Irisdiagnosekarten wurden zum Beginn des 19. Jahrhundert von dem ungarischen Arzt Ignatz von Pezcely geschaffen.
Die Augendiagnose ist eine Kunst, die es ermöglicht aus der Farbe, der Dichtigkeit und den Zeichen der Regenbogenhaut und dem umliegenden Gewebe Rückschlüsse auf Konstitution und Krankheitsdisposition des Patienten zu schließen.
Die Augendiagnose ist eine Zusatzdiagnostik, die klinischen Diagnoseverfahren sinnvoll vervollständigen kann.

