Grundlagen der Messung: Der Anatom Heine hat die morphologische Struktur des Akupunkturpunktes untersucht.
Auf einem Areal von 4mm² wird mit einem Messgriffel aus Messing mit genormter Auflagefläche und Druck auf den Akupunkturpunkt aufgesetzt (400P) und mit einem konstanten Gleichstrom von einem Volt Spannung der elektrische Widerstand bestimmt.
Die Akupunkturpunkte zeichnen sich wegen ihrem besonderen elektrischen Widerstand aus, hier werden niedrigere Hautwiderstände gemessen (numerisch höherer Skalenwert auf dem Messgerät). Mann erhält einen Höchstwert. Nicht selten wird in den nächsten Sekunden ein instabiles Messverhalten auf dem Akupunkturpunkt beobachtet. Der Ausgangswert bleibt nicht konstant, sondern die Leitfähigkeit nimmt am Messpunkt kontinuierlich ab, man spricht von einem Zeigerabfall. Höchstwert und Zeigerabfall sind wichtige Ergebnisse bei der Messung. Weitere Reaktion könnte eine Schmerzreaktion sein.
Druck und Messstrom sind eindeutige Reize die auf einen Punkt ausgeübt werden. Der Organismus beantwortet sie auf eigene Weise.
Wenn der Schmerz die Reaktion des sensiblen Nervensystems ist, so stellt sich die Frage, welche Strukturen können noch auf den Messdruck und den Messstrom reagieren. Hier bleibt nur noch als Antwort das vegetative Nervensystem. Gefäße werden von vegetativen Nervenfasern begleitet. Wenn wir auf das vegetative Nervensystem einen Reiz ausüben bekommen wir als Antwort einen Steuervorgang. Für den Untersucher stellt sich in dieser Situation das Bild vom sich erhöhendem Hautwiderstand ein. = Zeigerabfall.
Die EAV stellt eine Möglichkeit dar, Aussagen über das vegetative Nervensystem zu erhalten. Akupunkturpunkt nach Anatom Heine: = eng begrenzte Löcher in der Fascia corporis superficialis. Sie dienen Gefäßen und Nerven als Durchtrittsstellen vom Körperinneren zur Haut.
Die energetische Schwingungsmessung ist eine großartige Möglichkeit, Medikamente, Krankheitserreger und andere belastende oder heilende Stoffe auf ihre Wirkung für den Menschen zu testen. Voll nannte die ESM noch Medikamententest. Dieser hieß später Resonanztest, da viel mehr als "nur" Medikamente getestet werden können. Inzwischen ist auch der Begriff nicht mehr zutreffend, da er auch von den Bioresonanztherapeuten benutzt wird. Es werden die verschiedensten Materialien auf ihre Bedeutung für den Körper hin getestet.
Dabei werden folgende Fragen beantwortet:
Die Beantwortung dieser Fragen erlaubt eine spezielle Diagnose, die anders nicht oder nicht so gezielt gestellt werden kann.